Startseite arrow Gesundheits-Lexikon von A-Z arrow D-F arrow Erektionsschwäche
Erektionsschwäche Drucken E-Mail
Samstag, 17 Mai 2008

Unter Erektionsschwäche  werden sehr unterschiedliche Probleme der Potenz zusammengefasst. Der Geschlechtstrieb (Libido), die Ejakulation (Samenerguss) und die Fähigkeit, einen Orgasmus zu bekommen, können betroffen sein. Überwiegend haben die Männer mit Potenzstörungen jedoch eine Erektionsschwäche. Psychische und organische (somatische) Faktoren stören häufig die Fähigkeit zum Geschlechtsverkehr. Mit dem Alter nimmt die Häufigkeit der Impotenz zu.


Zu den organischen Gründen für eine Potenzstörung gehören:

Medikamente (z.B. Beruhigungsmittel, blutdrucksenkende Mittel )
Nikotin- und Alkoholmissbrauch
Hormonstörungen (eher selten)
Bandscheibenerkrankungen
Zuckerkrankheit
Durchblutungsstörungen
Erkrankungen des Nervensystems
Leberkrankheiten (Alkohol)

Psychische Faktoren sind:
Leistungsdruck
Stress und Müdigkeit
Konflikte in der Partnerschaft
Depressionen

 
< zurück   weiter >
Main Menu
Startseite
Urologische Nachrichten
Gesundheits-Lexikon von A-Z
Sprechstunden in Ihrer Nähe
Zur Person Dr. Th. Keul
NOTFALL-Nummer
Newsletter