Die Computer-Tomografie, auch in Kurzform als CT bezeichnet, ist eine bildgebende Untersuchung, die durch den Radiologie-Facharzt durchgeführt wird. Gewöhnlich sagt man dann auch, man sei „in der Röhre“ untersucht worden. Sie verwendet Röntgenstrahlen zur Sichtbarmachung von Teilen des Körperinneren, ähnlich wie es auch bei einer Lungenaufnahme geschieht. Beim CT umkreist jedoch die Quelle der Röntgenstrahlung den Körper, sodass dadurch schichtweise Bilder vom Körperinneren hergestellt werden. Zur Verbesserung der Darstellung der Bilder auf dem Fernsehschirm verwendet der Fachmann gelegentlich auch so genannte Kontrastmittel. Eingesetzt wird diese Untersuchungsmethode im Auftrag des Urologen, wenn er sich über besondere krankheitsbezogene Gegebenheiten im Körperinneren seines Patienten informieren möchte wie beispielsweise Krankheiten der Niere, der ableitenden Harnwege usw. Das CT ist die Standartmethode zur Bestimmung von Tumorstadien und Verlaufskontrollen bei und nach Tumorbehandlungen.
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